Ein Stück Tibet

Yeah! Tenz hats von Tsüri über Zug nach Bern geschafft und sich vis-a-vis vom Proger niedergelassen. Alles dreht sich rund um Momos – gedämpften Teigtaschen -, dem festlichen Nationalgericht aus Tibet. Tenz bringt ein Stück Kultur mit und engagiert sich für die tibetische Gesellschaft mit Spenden an diverse tibetische Organisationen und Anlässe. Was alles vegan zu haben ist, kannst unten lesen oder Dir erklären lassen – auf der Karte sind lediglich die veganen Momos deklariert.

Nun denn! Laping, ein veganer würziger kalter Mungbohnen-Nudelsalat war leider in beiden Varianten grad aus. Die Momos bestehen aus Shiitake, Champignons, Kichererbsen und Koriander. Die sind u hübsch anzuschauen, rächts Kunstwerk. Prächtig chüschtig sinds auch und eine grossartige Abwechslung zur Variante Spinet-Gmües der Konkurrenz. Dazu serviert wird Sojasösseli und ein pikantes huusgmachts Sösseli. Möglich ists auch die Momos als Süpplieinlage zu kriegen. Als Beilage haste die Wahl zwischen einem traditionellen Salat aus eingelegtem Rettich und Randen (weil Randen nichso gerne nich bestellt, war aber schiins ein Fehler, da die Rande lediglich bitz Farbe gibt – nächschts mau de!), einem Gurken-Erdnuss-Salätli, einem Tomaten-Koriander-Salätli und einer klaren Gemüsekraftbrühe aus Rüebli, Sellerie, Zibeli und Lauch. Die Kombi Gurke-Erdnuss mit dem Sojasösseli is grossartig – unbedingt probiere! Der Tomaten-Koriander-Salat mit Zibeli versteht meinereiner nich als Salat, weil kein Sösseli dran…aber vielleicht muss des so sein, Abhilfe schafft wenn nötig ein Schuss Sojasösseli. Zudem wär viel viel mehr Koriander guet.

Gueti Sach, geht des Frollein mal wieder – und Du?

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